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Aktuelles

b-pi beim itSMF Live Event Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist das nächste große Zukunftsthema. Um best-practice innovations darauf vorzubereiten, waren b-pi Senior Consultant Lucas Schellenberger sowie die beiden Consultants Christian Groß und Andreas Ritschel am 19.04.2016 beim itSMF Live Event zum Thema Industrie 4.0 in Frankfurt. b-pi ist seit Anfang April 2016 Mitglied im itSMF, dem IT Service Management Forum Deutschland e.V.

Die drei Berater haben dabei einiges mitgenommen – nicht zuletzt, welch umwälzende Veränderungen sich hinter den Schlagwörtern Industrie 4.0 und Internet of Things tatsächlich verbergen.

Die Erfindung der Windmühlen, der Dampfkraft und des Verbrennungsmotors haben mit dem Internet Protokoll Version 6 (IPv6) einiges gemein: Sie alle waren Enabler einer industriellen Revolution. Mit IPv6 können 340,24 Sextillionen IP-Adressen vergeben werden – das bedeutet, dass jedem Quadratmilimeter der Erde (inklusive der Ozeane) 600 Millionen IP-Adressen zugewiesen werden können.

Damit ist die Technik jetzt so weit, dass die gesamte Wertschöpfungskette und alle darin beteiligten Elemente vernetzt werden können, um daraus ein Wertschöpfungsnetzwerk zu erschaffen. Sogenannte „Cyber Physical Systems“ – physische Produktionseinheiten mit virtueller Abbildung, die das Internet zur Kommunikation und Informationsversorgung nutzen – sind darin Kernbestandteil neuer, intelligenter Produktions- und Dienstleistungsprozesse.

Ziel ist es, die Produktion dynamischer und flexibler zu machen. So können Kleinserien und Einzelstücke wirtschaftlich angeboten, Individualgrößen zum Standard gemacht und Bestelländerungen während der Produktion ermöglicht werden (Stichwort Losgröße 1).
Gleichzeitig kann der gewaltige Energiebedarf der Industrie gesenkt werden, indem Strom je nach Auslastung der Produktion/Tageszeit dynamisch zugeschaltet wird (Stichwort Smart Grid).

Klar ist: IT-Service Provider, die diese Möglichkeiten zur Realität machen wollen, stehen vor neuen Herausforderungen. Anforderungen des Business müssen mit IT-Lösungen übereingebracht werden um integrierte End-to-End Services anbieten zu können. Unternehmensdaten müssen im „Internet of Things“ abgesichert werden. Und nicht zuletzt werden klassische IT-Betriebstheme in zehn Jahren an Bedeutung verloren haben.
Stattdessen werden neue IT-Services- und Tools im Vordergrund stehen, so etwa integriertes Configuration Management mit einer CMDB, die an das Internet of Things angebunden ist, neue Monitoring-Prozesse oder die Offline-Verfügbarkeit von Services.

Daran schließt sich die Frage an, wie Industrie 4.0 Inhalt und Selbstverständnis des IT Service Managements verändern wird – und welche Antworten es auf die sich verändernden Anforderungen geben wird.

b-pi wird bei diesen Entwicklungen auf dem aktuellen Stand bleiben, um Kunden auch in Zukunft an den neuesten Trends und Erfolgsmodellen partizipieren zu lassen.

Weitere Informationen zum itSMF und dem Industrie 4.0 Live Event finden Sie hier.

Bildunterschrift: Lucas Schellenberger (b-pi), Christian Groß (b-pi) mit Ute Claaßen (Vorstand itSMF) und Jürgen Dierlamm (Geschäftsführer itSMF) auf dem itSMF Live Event Industrie 4.0